Sonntag, 17. März 2013

Königin Elisabeth Krankenhaus

Als eine Filiale des Elisabeth-Kinder-Hospitals wurde am 7. Juli 1890 in Kolberger Deep in Hinterpommern ein Kinder-Seehospiz eingeweiht, das für die Aufnahme schwächlicher und kränklicher Kinder überwiegend aus Berlin bestimmt war.
Die pflegerische Betreuung der kleinen Patienten veranlasste einige diakonische Schwestern schließlich zur Eröffnung einer Krankenpflegeschule. Diese wurde am 24. Juni 1908 durch den Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten als Ausbildungseinrichtung anerkannt. Das schnelle Bevölkerungswachstum in Berlin und der Umgebung am Anfang des 20. Jahrhunderts führte dazu, eine Verlegung und Erweiterung des Kinderhospitals vorzusehen. Mit dem Landkreis Niederbarnim und den Gemeinden Oberschöneweide, Friedrichsfelde und Friedrichshagen konnten Verträge zum Neubau eines allgemeinen Krankenhauses vorzugsweise für diese drei Gemeinden abgeschlossen werden.
Zur Grundsteinlegung 1908 am Standort Treskowallee in Oberschöneweide erhielt die Einrichtung nunmehr den Namen Königin-Elisabeth-Hospital. Das Krankenhaus wurde am 10. Oktober 1910 mit 130 Betten eröffnet. Es behandelte nun Kinder und Erwachsene mit den neueingerichteten Abteilungen Chirurgie und Innere. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs hatte sich das Hospital kontinuierlich entwickelt. Am Tage der Kapitulation, dem 8. Mai 1945, wurde ein Teil des Krankenhauses von der Roten Armee besetzt und als Lazarett in Nutzung genommen.
Im November 1945 musste die gesamte Einrichtung dann nach Ausweisung der bisherigen Patienten innerhalb von drei Tagen nach Berlin-Friedrichshagen in eine Schule ausgelagert werden. 1946 bezogen die medizinischen Einrichtungen und die Patienten nach langen und zähen Verhandlungen schließlich die Häuser 1, 3 und 5 des Städtischen Krankenhauses Herzberge im Bezirk Lichtenberg.
Ab 1980 führte die Einrichtung den Namen Evangelisches Diakoniewerk Königin Elisabeth (EDKE) und gilt bis heute als Träger des Krankenhauses.
(Quelle: wikipedia)









Leerer Supermarkt






Donnerstag, 7. März 2013

Alte Villa

Auch hier mehr ein Zufallsobjekt. Leider hatten wir kein Stativ dabei. Von daher steht definitiv ein weiterer Besuch an.





Jugendclub/Sportstätte

Durch Zufall aus der SBahn heraus entdeckt. Leider haben wir derzeit noch keine weiteren Informationen.







Sonntag, 3. März 2013

Schwimmhalle

1971 wurde die Schwimmhalle erbaut. Sie erstreckt sich auf 2 Etagen,beherbergt eine Sauna, mehrere Schwimmbecken und ein Tauchbereich. 2001 wurde die Schwimmhalle geschlossen und steht seitdem leer.










Kongresszentrum/Sporthotel

Das Kongresszentrum ist teil des Sportforums Berlin. Neben mehreren Sportplätzen und -hallen entstand auch ein Hotel, welches direkt an das Kongresszentrum anschließt.

Vor einigen Jahren dienten die nun mitlerweile leerstehenden Gebäude der Serie "GSG 9 " als Filmkulisse (Quelle: wikipedia.de)












Bahnbetriebswerk Pankow-Heinersdorf

Der Bahnhof Berlin-Pankow Heinersdorf (Kürzel BPHD) an der Stettiner Bahn wurde am 1. Oktober 1893 eröffnet, seit dem 8. August 1924 erfolgt hier elektrischer S-Bahn-Betrieb. Das an den Bahnhof angrenzende Bahnbetriebswerk mit Wasserturm und Ringlokschuppen wurde Ende der 1990er Jahre stillgelegt (Quelle: wikipedia.de)